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Google Ads für Handwerker: Was wirklich Aufträge bringt

Handwerker verbrennen jedes Jahr Millionen mit schlecht aufgesetzten Google Ads. So vermeidest du die häufigsten Fehler.

J
Jörg
8. März 2026
1 min

Warum Handwerker oft Geld verbrennen

Die typischen Fehler: zu breite Keywords, kein Conversion-Tracking, keine Anrufverlängerungen, schlechte Landingpage. Ergebnis: 80% Streuverlust und Frust.

Was funktioniert

1. Eng gefasste Keywords

"Dachdecker Nordhorn", "Notdienst Heizung Emlichheim" — und die passenden Match-Types. Broad Match ohne Daten ist Geldverschwendung.

2. Anrufanzeigen + Standorterweiterung

Handwerker werden meist angerufen, nicht angeklickt. Anrufanzeigen kombiniert mit Standorterweiterungen senken deinen Cost-per-Lead massiv.

3. Lokale Geo-Targeting

20 km Radius reicht meistens. Keine Anzeigen in Köln schalten, wenn du in Uelsen sitzt.

4. Tracking, Tracking, Tracking

Anrufe als Conversion zählen. Formularabsendungen tracken. Ohne Daten keine Optimierung.

5. Vernünftige Landingpage

Eine Seite pro Service, mit klarer USP, Kontaktnummer prominent, Bewertungen, schneller Ladezeit.

Realistische Zahlen

Für lokale Handwerker liegt der Cost-per-Lead typisch bei 15–40 Euro. Bei Notdiensten und hochpreisigen Gewerken kann es deutlich darüber sein — der ROI ist trotzdem brutal gut.

Mein Tipp

Starte mit einem Test-Budget von 500-800 Euro/Monat und 3-4 Wochen Laufzeit. Das ist genug, um zu sehen ob es funktioniert. Mehr brauchst du anfangs nicht.

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