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Web & Search
Branche · Handwerk

Website für Handwerksbetriebe —
ehrlich, schnell, vom Profi gebaut.

Schluss mit Baukasten-Optik aus 2012. Moderne Website für Schlosser, Metallbauer, Schweißer, Tischler, Maler und jedes andere Gewerk — mit Notruf-Linie, Referenzen, Anfrage-Formular und echter lokaler Sichtbarkeit. Inklusive Live-Case aus Hoogstede.

Typische Probleme

Warum die meisten Handwerker-Websites unter ihrem Wert schlagen

Ich habe unzählige Handwerker-Seiten auseinandergenommen — in der Grafschaft Bentheim, im Emsland, bundesweit. Die Probleme wiederholen sich. Das sind die fünf, die am häufigsten dafür sorgen, dass Anfragen ausbleiben, obwohl die Qualität im Betrieb stimmt:

Mobile peinlich, Telefonnummer unsichtbar

Eure Kunden googeln euch vom Smartphone aus — oft direkt von der Baustelle oder aus der Werkstatt. Alte Handwerker-Seiten sind auf dem Handy kaum lesbar, die Telefonnummer ist kein Klick-Link, die Notruf-Info versteckt im Footer. Ergebnis: der Kunde gibt auf und ruft den nächsten an.

Unsichtbar bei „Handwerker + Ort“

Ihr rankt nicht für die Suchbegriffe, die euch Aufträge bringen würden: „Schlosser Nordhorn“, „Schweißer Grafschaft Bentheim“, „Metallbau Emlichheim“. Ohne Title-Tags, LocalBusiness-Schema und verknüpftes Google Business Profile taucht ihr erst auf Seite 2 auf.

Keine Referenzen, keine Bilder

Die Qualität eurer Arbeit sieht man auf der Website nicht. Keine Projektfotos, keine Vorher-Nachher-Galerie, keine Maschinenbilder, kein Einblick in die Werkstatt. Handwerk verkauft sich über Vertrauen — und Vertrauen entsteht über Bilder von echter Arbeit.

Gelbe-Seiten-Optik aus 2005

Beige Hintergründe, Comic-Sans-ähnliche Schriften, animierte GIFs von rotierenden Schraubenschlüsseln — ich übertreibe nur leicht. Viele Handwerker-Seiten wirken wie in der Zeit eingefroren, und das überträgt sich unbewusst auf die Wahrnehmung der Arbeitsqualität.

Keine Online-Anfrage möglich

Kunden wollen abends um 22 Uhr ein Foto vom defekten Tor schicken und eine Rückrufbitte hinterlassen — nicht am nächsten Morgen zur Geschäftszeit anrufen. Ohne Anfrage-Formular mit Foto-Upload verliert ihr genau diese Leads.

Feature-Set

Was eine Handwerker-Website wirklich können muss

Eine moderne Website für einen Handwerksbetrieb ist mehr als eine digitale Visitenkarte. Sie ist euer 24/7-Auftragsbeschaffer — und der entscheidende Unterschied zwischen „wird gefunden“ und „geht im Wettbewerb unter“. Das sind die Features, die wirklich Anfragen bringen:

Notruf-Nummer prominent & klickbar

Für Gewerke mit 24/7-Bereitschaft (Sanitär, Heizung, Schlüsseldienst, Dachdecker nach Sturm) ist die Notruf-Linie das wichtigste Element — groß, rot, auf jeder Seite sichtbar, auf dem Handy als direkter Anruf-Link. Kein Suchen, kein Scrollen, ein Tap.

Referenzen & Projekt-Galerie

Echte Projektfotos mit kurzer Beschreibung schlagen jeden Marketing-Text. Vorher-Nachher, Detailaufnahmen, Maschinen im Einsatz, die fertige Schweißnaht, das restaurierte Tor. Eine Galerie mit 20–30 gut kuratierten Bildern ersetzt zwei Seiten Fließtext.

Leistungen nach Gewerk strukturiert

Jede Kernleistung bekommt eine eigene, SEO-optimierte Unterseite: „MIG/MAG-Schweißen“, „Mobile Reparatur“, „CNC-Fräsen“, „Torbau“, „Geländerbau“. Das rankt zusätzlich für Longtail-Keywords und ermöglicht präzise Google-Ads.

Service-Gebiet sichtbar

Eine Karte oder Ortsliste mit dem Einzugsgebiet zeigt sofort: „Ja, die fahren zu mir raus.“ Für Mobile-Services ist das der wichtigste Trust-Faktor. Gleichzeitig hilft es Local SEO, weil die Ortsnamen indexierbar werden.

Google-Bewertungen live eingebunden

Echte Google-Rezensionen dynamisch aus dem Google Business Profile — nicht als statisches Bild, sondern live mit Namen und Sternen. Für Handwerksbetriebe ist das der stärkste Trust-Hebel: Kunden schauen zuerst auf Bewertungen, bevor sie anrufen.

Anfrage-Formular mit Foto-Upload

Der Kunde soll einen Schaden fotografieren und direkt an euch schicken können — mit kurzer Beschreibung, Kontakt, Wunschtermin. Spamschutz, DSGVO-Opt-in, automatische Bestätigungsmail an den Kunden und Benachrichtigung an euch inklusive.

WhatsApp & Click-to-Call

Die Telefonnummer ist auf dem Handy ein direkter Anruf-Link, WhatsApp ist in einem Tap erreichbar — ideal für schnelle Fotos und kurze Rückfragen. Bei Handwerksbetrieben kommen oft 40–60 % der Anfragen über WhatsApp, nicht über klassische Formulare.

Team, Maschinenpark, Werkstatt

Kunden wollen wissen, wer die Arbeit macht und mit welcher Ausrüstung. Ein kurzer Team-Bereich, Fotos vom Fuhrpark und der Werkstatt machen euch greifbar. Das schlägt jeden anonymen Billiganbieter — euer unfairster Vorteil.

Speed: Lighthouse 95+

Die Seite lädt unter einer Sekunde, auch auf schlechter Mobilfunk-Verbindung auf der Baustelle. Next.js auf Vercel macht das möglich. Schnelle Seiten ranken besser bei Google — und Kunden brechen weniger ab.

DSGVO-konform ab Tag 1

Consent-Banner mit Granularität, lokal geladene Fonts (keine Google-Fonts-Abmahnfalle), verschlüsseltes Formular, rechtssicheres Impressum und Datenschutzerklärung. Handwerksbetriebe sind beliebte Abmahn-Ziele — ich baue die Fallen von vornherein nicht ein.

Live-Case

Eek Schweißtechnik aus Emlichheim, von mir gebaut.

Erich Eek führt sein Schweißfachbetrieb seit über 40 Jahren in Hoogstede. Spezialisierung: ausgeschlagene Passungen, mobile Reparatur, CNC-Fertigung. Der Claim „Saubere Naht. Ehrliche Arbeit.“ trifft die Philosophie auf den Punkt. Für diesen Betrieb durfte ich eine moderne Website konzipieren, die die industrielle Handwerks-Attitüde eins zu eins digital abbildet — dunkle Optik, kräftige Orange-Akzente, viel Platz für echte Werkstatt-Fotografie.

Screenshot der Website eek-schweisstechnik.de auf einem Desktop-Browser
  • Notruf-Linie als Kern-Element
    Die 24-Stunden-Erreichbarkeit ist das stärkste Verkaufsargument — also wird sie nicht im Footer versteckt, sondern prominent im Hero und als Click-to-Call auf jeder Unterseite platziert. Ein Tap, direkt am Ohr. Für einen Betrieb, der Landmaschinen und Baumaschinen repariert, ist das der entscheidende Unterschied zwischen Auftrag und Ausfall.
  • Spezialisierung als Marken-Kern
    „Spezialist für ausgeschlagene Passungen“ steht nicht versteckt in der Leistungsliste, sondern ist das zentrale Versprechen der Startseite. Das ist Fachkompetenz, nach der genau jemand sucht — und genau dafür rankt die Seite, ohne gegen generische „Schweißer“-Konkurrenz anrennen zu müssen.
  • Drei Umsatzkanäle sauber getrennt
    Schweißen, CNC-Fertigung und Maschinenverleih sind drei unterschiedliche Geschäftsmodelle mit unterschiedlichen Zielgruppen. Jeder Kanal bekommt seine eigene strukturierte Unterseite mit Preisen, Ablauf und direktem Kontakt — kein Wühlen in einer Bleiwüste.
  • Mobiler Service mit Einzugsgebiet
    Eine klare Karte zeigt: Hoogstede, Nordhorn, Lingen, ganze Grafschaft Bentheim, Emsland. Kunden sehen sofort, ob sie im Service-Gebiet liegen. Das verhindert unnötige Anrufe und rankt gleichzeitig für alle Ortsnamen.
  • Industrial Design mit Werkstatt-Fotografie
    Dunkler Hintergrund („steel-950“), kräftiges Orange als Akzent, großflächige Fotos von Schweißfunken und Werkstatt-Szenen. Das Gegenteil von beiger Standard-Website — und exakt die visuelle Sprache, die Maschinenbauer, Landwirte und Industriekunden erwarten.
Next.jsTypeScriptTailwind CSSVercelDSGVO-Consent
www.eek-schweisstechnik.de

Was eine Website für einen Handwerksbetrieb kostet — ehrlich erklärt

Preise: Womit ihr rechnen müsst

Eine professionell gebaute Handwerker-Website mit eigenem Design, Referenzen-Galerie, Anfrage-Formular, Notruf-Linie, Google-Bewertungen und Hosting liegt bei einer klassischen Agentur zwischen 4.500 € und 9.000 € Aufbaukosten, dazu kommen 50–150 € monatlich für Hosting, Wartung und Updates. Wer sich selbst eine Jimdo- oder WordPress-Seite zusammenklickt, zahlt weniger — verliert aber messbar Aufträge, weil die Seite nicht konvertiert und bei Google nicht gefunden wird.

Bei mir gibt es dasselbe Ergebnis als Leasing-Modell ab 79 € pro Monat im Starter-Paket — inklusive Design, Hosting, DSGVO, Wartung und Updates. Keine Anschaffungskosten, voll absetzbar als Betriebsausgabe. Für die meisten kleinen und mittleren Handwerksbetriebe ist das die wirtschaftlichere Rechnung: planbare Monatsrate, keine Überraschungen, die Seite veraltet nie.

Dauer: Wie lange es vom Briefing bis zum Launch dauert

Briefing bis Go-Live dauert typischerweise zwei bis vier Wochen. Der limitierende Faktor ist praktisch nie die Technik — sondern der Content. Projektfotos, Teambilder, Texte zu den Leistungen, Preisorientierung, Referenzen. Wer die Inhalte bereits hat oder zügig liefert, ist in zwei Wochen live. Wer bei null anfängt, braucht eher vier.

Ich arbeite strukturiert: Erstgespräch, Konzept, Design-Entwurf, Umsetzung, Preview-Link zur Abnahme, Launch. Alles transparent, alles nachvollziehbar. Zwischenrückfragen laufen über WhatsApp und E-Mail — kein komplizierter Projekt-Management-Zirkus.

Technik: Warum ich keine WordPress-Seiten für Handwerksbetriebe baue

WordPress ist für Handwerksbetriebe problematisch — obwohl es überall empfohlen wird. Drei Gründe: Erstens fallen Seiten durch kaputte Plugin-Updates regelmäßig tagelang aus. Wer im Notdienst unterwegs ist, kann sich das nicht leisten. Zweitens sind die Ladezeiten deutlich langsamer als bei modernen Stacks — und bei schlechter Mobilfunkverbindung auf der Baustelle wird das zum Conversion-Killer. Drittens ist die Sicherheit: WordPress wird permanent angegriffen, ungewartete Seiten sind nach Monaten gehackt.

Ich baue moderne Seiten mit Next.js und Tailwind, gehostet auf Vercel. Keine Plugin-Updates, keine Datenbank-Hacks, keine Aussetzer. Nur schnelle, schlanke, stabile Seiten. Ein CMS für die Inhaltspflege ist trotzdem dabei — Projekte, Termine, News kann ihr selbst aktualisieren, oder ihr schickt mir die Änderungen per WhatsApp und ich ziehe sie innerhalb von 24 Stunden durch.

Local SEO für Handwerker: Was wirklich wirkt

Für einen Handwerksbetrieb ist Local SEO der wichtigste Hebel. Niemand googelt „bester Schweißer Deutschland“, alle googeln „Schweißer + Ortsname“ oder gewerkbezogen: „Metallbau Nordhorn“, „Schlosser Emlichheim“, „Schlüsseldienst Uelsen“. Genau da kommen die Aufträge her. Die gute Nachricht: Der Wettbewerb ist in den meisten Orten übersichtlich, gute Local-SEO-Arbeit wirkt innerhalb von 4–8 Wochen.

  • Google Business Profile vollständig: Kategorien, Fotos, Öffnungszeiten, jede Einzelleistung als Service hinterlegt
  • NAP-Konsistenz: Name, Adresse, Telefon überall exakt identisch — Website, GBP, Branchenbücher, Facebook
  • LocalBusiness-Schema (JSON-LD) in der Website hinterlegt, damit Google die Daten strukturiert versteht
  • Verlinkungen von lokalen Verzeichnissen: Handwerkskammer, Stadt-Website, Innung, Branchenbücher
  • Regelmäßige Google-Posts: neue Projekte, Referenzen, Hinweise — das Profil bleibt aktiv und rankt besser
  • Ortsnamen in Title-Tags und H1-Überschriften der Leistungs-Unterseiten
  • Eine Referenz-Seite pro größerem Projekt, idealerweise mit Ortsbezug im Titel
So läufts

Vom Briefing zur fertigen Handwerksbetrieb-Website.

  1. 01
    Klartext-Gespräch in der Werkstatt oder am Telefon
    Ich komme raus zu euch in die Werkstatt oder wir klären es per Telefon — so, wie es euch besser in den Arbeitstag passt. Innerhalb von 30 Minuten wissen wir: welche Gewerke ihr betreibt, ob der Fokus auf Notdienst, Projekt-Aufträgen oder Wartungsverträgen liegt, ob es bereits ein Google Business Profile gibt, und wer aktuell die Anfragen annimmt. Kein Verkaufsskript.
  2. 02
    Angebot auf einer Seite
    Ihr bekommt ein einseitiges Angebot — ohne Allgemeinplätze, ohne seitenweise AGB. Drauf steht: was drin ist, was es kostet, wie lange es dauert, wer wofür zuständig ist. Unterschreiben könnt ihr digital, per Klick am Handy. Wenn euch etwas nicht passt, sprechen wir zehn Minuten nochmal drüber und ich passe das Angebot an. Fertig.
  3. 03
    Fotos, Referenzen und Gewerk-Beschreibungen
    Jetzt brauche ich Material aus der Werkstatt: 15 bis 25 Projektfotos (Handy reicht), Bilder vom Team, der Maschinenpark, idealerweise ein paar Bilder aus dem mobilen Einsatz. Dazu kurze Texte zu den einzelnen Leistungen — nichts Literarisches, eher Stichpunkte, den Rest forme ich in saubere Verkaufstexte um. Eure Notrufnummer, die Öffnungszeiten und das genaue Einzugsgebiet runden das Paket ab.
  4. 04
    Design, das nach Handwerk aussieht
    Keine sterilen Stockfotos und kein Corporate-Blau. Ich baue den Entwurf direkt im Browser, passend zur Optik eures Betriebs — dunkel und industriell, wenn es zu Maschinenbau und Schweißen passt, heller und wärmer bei Tischlerei oder Malerbetrieb. Ihr bekommt einen privaten Preview-Link und gebt Feedback, wie es euch passt: per WhatsApp-Sprachnachricht, am Telefon oder direkt auf der Baustelle.
  5. 05
    Go-Live, Notruf scharf, Google eingerichtet
    Launch-Tag bedeutet bei einem Handwerker-Betrieb vor allem eines: die Telefonnummer muss auf jedem Gerät klickbar sein, der WhatsApp-Button muss funktionieren, das Kontaktformular muss zuverlässig in euer Postfach liefern. Ich teste das aktiv durch. Danach: Google Business Profile verbunden, Search Console eingereicht, Umami-Analytics aktiv — alles DSGVO-konform.
  6. 06
    Eine Ansprache für alles, auch nach dem Launch
    Neue Maschinen, ein gewonnener Großauftrag, ein ganz neues Gewerk, geänderte Notdienstzeiten über Ostern — eine kurze WhatsApp an mich und ich ziehe es nach. Security-Updates, Backups und Server-Monitoring laufen im Hintergrund automatisch mit. Wenn mal etwas nicht funktioniert, meldet sich das Monitoring bei mir, noch bevor ihr es bemerkt.
Preise

Eure Handwerker-Website — ab 79 € im Monat

Keine Anschaffungskosten, kein einmaliger Aufbaupreis im Tausenderbereich. Ihr zahlt eine faire Monatsrate, voll absetzbar als Betriebsausgabe, und bekommt dafür eine moderne Seite inklusive Hosting, Wartung und Updates.

Empfehlung: Für Einzelbetriebe und kleine Handwerksbetriebe reicht das Starter-Paket (79 € / Monat) in 90 % der Fälle. Wer einen aktiven Blog, stetig wachsende Projekt-Galerien oder zusätzlichen Local-SEO-Support möchte, bucht das Business-Paket. Für Betriebe mit mehreren Standorten oder eigenem Online-Shop empfehle ich Premium oder eine individuelle Anfrage.

FAQ

Häufige Fragen zur Handwerksbetrieb-Website.

Was kostet eine Website für einen Handwerksbetrieb bei euch?+

Im Leasing-Modell ab 79 € pro Monat (netto, zzgl. USt) bei 36 Monaten Laufzeit — inklusive Design, Hosting, Wartung, Updates und DSGVO-Umsetzung. Keine Anschaffungskosten, voll als Betriebsausgabe absetzbar. Wer lieber einmalig zahlt, bekommt ein Angebot nach Aufwand (typisch 4.500–9.000 € je nach Umfang und Anzahl der Unterseiten).

Wie lange dauert es bis zum Launch?+

Im Schnitt zwei bis vier Wochen. Der Flaschenhals ist praktisch nie die Technik, sondern die Fotosammlung aus dem Betrieb. Wer die letzten drei Jahre halbwegs dokumentiert hat (auch Handyfotos reichen), ist in 14 Tagen live. Wer bei null anfängt und neue Werkstatt-Bilder machen lassen will, braucht eher drei bis vier Wochen — dafür sieht die Seite danach auch professionell genug aus, um im B2B-Umfeld Vertrauen zu schaffen.

Ich habe nur schlechte Handyfotos von meinen Projekten — reicht das?+

Handyfotos sind besser als gar keine Fotos — und bei modernen Smartphones reicht die Qualität meistens für den Web-Einsatz locker. Ich kuratiere, optimiere und ordne die Bilder. Wenn ihr eine eigene Fotosession (Werkstatt, Team, Maschinenpark) möchtet, organisiere ich euch gerne einen lokalen Fotografen — rechnet dafür zusätzlich 400–800 € einmalig.

Kann ich die Referenzen später selbst pflegen?+

Ja. Für die meisten Handwerksbetriebe ist der realistischste Workflow aber ein anderer: Ihr macht auf der Baustelle oder in der Werkstatt schnell zwei, drei Fotos mit dem Handy, schickt sie mir per WhatsApp mit einem Einzeiler („Neues Tor in Neuenhaus, verzinkt, 3 m“), und ich kümmere mich um den Rest — Bildoptimierung, Beschreibungstext, Einordnung auf der Seite. Wer lieber selbst machen will, bekommt trotzdem Zugang zum CMS.

Wird die Website bei Google gut gefunden?+

Der Handwerks-Markt ist im Netz überraschend schwach besetzt — viele Mitbewerber haben Seiten aus 2015 oder gar keine. Genau das ist euer Einstieg. Ich strukturiere die Seite so, dass jedes Gewerk (Schweißen, Torbau, mobile Reparatur, CNC) eine eigene Unterseite mit regionalem Bezug bekommt. Dazu NAP-Konsistenz zwischen Website, Google Business Profile und den wichtigsten Branchenverzeichnissen. Spürbare Effekte innerhalb von 4–8 Wochen, stabile Positionen für „Gewerk + Ort“-Kombinationen nach 3–6 Monaten.

Wir haben einen 24-Stunden-Notdienst. Kann das prominent dargestellt werden?+

Nicht nur kann — das sollte sogar im Zentrum der ganzen Seite stehen. Notruf-Linie groß im Hero, auf jeder Unterseite sichtbar, auf dem Handy als direkter Anruf-Link. Optional mit roter Farbkodierung, um die Dringlichkeit optisch zu unterstreichen. Das ist bei Notdienstleistern der mit Abstand wichtigste Conversion-Hebel.

Kann ich ein Anfrage-Formular mit Bild-Upload anbieten?+

Ja, das ist sogar sehr empfehlenswert. Der Kunde fotografiert den Schaden, lädt das Bild über das Formular hoch, beschreibt kurz das Problem und hinterlässt seine Kontaktdaten. Ihr bekommt alles per E-Mail, der Kunde eine automatische Bestätigung. Spamschutz und DSGVO-Opt-in inklusive.

Ist die Seite DSGVO-konform und rechtssicher?+

Handwerksbetriebe sind in den letzten Jahren besonders häufig von Abmahnwellen erwischt worden — typischerweise wegen Google Fonts, Google Maps und fehlender Consent-Granularität. Ich baue die Seite so, dass genau diese Angriffspunkte nicht existieren: Fonts liegen lokal, Karten werden erst nach Klick geladen, der Consent-Banner hat eine granulare Auswahl, Formulare laufen verschlüsselt. Impressum und Datenschutzerklärung bekommt ihr als Grundgerüst, das euer Anwalt bei Bedarf abnickt.

Was ist mit WhatsApp-Kontakt?+

WhatsApp ist bei Handwerkern einer der wichtigsten Kanäle. Ich binde einen WhatsApp-Button prominent ein — auf dem Handy ein direkter Tap, am Desktop ein QR-Code. Optional auch mit vorgefertigter Nachricht („Ich möchte eine Reparatur anfragen“), damit die Einstiegshürde noch niedriger wird.

Arbeitet ihr auch für Handwerksbetriebe außerhalb der Grafschaft Bentheim?+

Ja. Ich bin in Emlichheim, arbeite aber deutschlandweit. Das Erstgespräch läuft dann per Zoom oder Telefon statt vor Ort. Content-Austausch, Abstimmung und Launch funktionieren online genauso zuverlässig wie bei Kunden um die Ecke.

Bereit für eine Website, die liefert?

Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Antwort innerhalb von 24 Stunden — meistens schneller.

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