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Vercel vs Railway: Wo deine Next.js-App wirklich hingehört
Beide Plattformen sind großartig — aber für unterschiedliche Use Cases. Ein ehrlicher Vergleich aus Praxisprojekten.
J
Jörg25. November 2025
1 min
Die Kurzfassung
- Vercel für Next.js-Frontends, Marketing-Sites, JAMstack
- Railway für Backend-Services, Long-Running-Prozesse, Datenbanken, alles was kein serverless ist
Vercel im Detail
Gebaut von den Next.js-Machern. Zero-Config-Deploy, automatische Image-Optimierung, ISR, Edge Functions in 30+ Regionen, Preview-Deployments für jeden Pull Request.
Stärken:
- Schnellste Deploy-Erfahrung am Markt
- Edge Network das wirklich global ist
- Brilliante Developer Experience
Schwächen:
- Bei großem Traffic schnell teuer
- Long-Running Tasks gehen nicht (Functions max 60s)
Railway im Detail
Heroku-Nachfolger im Spirit, mit moderner UI. Du deployest Docker-Container oder Buildpacks, mit Persistent Storage, Cron Jobs und Postgres mit einem Klick.
Stärken:
- Background Workers, Cron, lange Tasks
- Persistente Datenbanken inkl. Volumes
- Vorhersagbare Preise
Schwächen:
- Nicht so schnell wie Vercels Edge Network
- Weniger Frontend-spezifische Features
Mein Setup
- Vercel für die Marketing-Site (Next.js)
- Railway für n8n, Postgres-Replikate, Background Worker
- Supabase für die produktive Datenbank
Diese Kombination ist unschlagbar in Preis, Performance und Wartbarkeit.
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