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PWA statt native App: Wann sich die Progressive Web App lohnt

Spar dir die App-Store-Gebühr und die doppelte Codebase. PWAs sind 2026 erwachsen geworden — und für viele Use Cases die bessere Wahl.

J
Jörg
7. Februar 2026
1 min

PWA in einem Satz

Eine Progressive Web App ist eine Website, die sich wie eine native App anfühlt: installierbar, offline-fähig, mit Push Notifications und Hintergrundsynchronisierung.

Was 2026 möglich ist

  • Installation über den Browser, ohne App Store
  • Offline-Nutzung dank Service Worker
  • Push Notifications auch auf iOS (seit iOS 16.4)
  • Hintergrund-Sync, File-System-Zugriff, Bluetooth, USB, NFC
  • Performance auf Niveau nativer Apps

Wann PWA die richtige Wahl ist

  • Content-getriebene Apps (Magazine, Shops, Restaurants)
  • Tools ohne tiefe Hardware-Integration
  • MVP-Phasen — schnell live, eine Codebase
  • Internationale Reichweite ohne 30% App-Store-Gebühr

Wann eine native App sinnvoller ist

  • Tiefgreifende Hardware-APIs (z.B. ARKit, CoreML)
  • Spiele mit aufwändiger Grafik
  • Apps die sichtbar im App Store gefunden werden müssen

Tech-Stack für PWAs

  • Next.js mit Service Worker (z.B. via Serwist)
  • Tailwind für responsives UI
  • Supabase für Auth, Datenbank, Realtime
  • Vercel als Hosting

Kosten-Realität

Eine PWA kostet meistens 30-50% weniger als die Kombination aus nativer iOS- und Android-App. Und sie ist in der Hälfte der Zeit live.

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