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n8n und Make: Workflow-Automation ohne Code

Zwei starke Tools für No-Code-Automation. Was sich für welchen Use Case eignet — und wann du doch lieber Code schreibst.

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Jörg
15. Dezember 2025
1 min

Was Workflow-Automation kann

Daten aus Tool A nehmen, transformieren, in Tool B schreiben. Klingt simpel, ist aber der Hebel hinter unzähligen "wir haben das digitalisiert"-Projekten.

n8n

Self-hosted oder Cloud. Open Source, mächtig, mit JavaScript-Code-Nodes für komplexe Logik. Mein Favorit, wenn ich Kontrolle über Daten und Hosting brauche.

Make (früher Integromat)

Cloud-only. Visuell sehr poliert, riesiges Modul-Ökosystem, einsteigerfreundlich. Gut für Marketing-Teams.

Direkter Vergleich

n8nMake
Self-HostingJaNein
Code-NodesJa, JavaScriptNein
PreisFree Self-Hosted, ab $20 CloudAb $9/Monat
KomplexitätMittelNiedrig
DatenschutzMaximalCloud (EU)

Wann doch Code?

Wenn du:

  • Versionierung über Git brauchst
  • Tests schreiben willst
  • Hochfrequente Workflows hast (>10k Calls/Tag)
  • Tiefgehende Logik mit eigenen Datenstrukturen brauchst

…dann lohnt sich oft ein dünnes Backend (Node.js, Bun) statt Workflow-Tool.

Meine Praxis

Für Kunden ohne Dev-Team: n8n self-hosted auf Railway oder Hetzner. Für Marketing-Teams ohne IT: Make in der Cloud. Für Tech-Teams mit Anspruch: Code + GitHub Actions.

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